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Kennzahlen zur Erfolgsmessung
Befragungen (BDO-Studie ; R. Berger-Studie) haben gezeigt, dass 2/3 des Managements am wirt­­­­schaftlich­en Er­folg ihr­es KH mittels „Restrukturierung“ arbeiten. Deren Ziel­e wurden als Kenn­zahl­­en fixiert. Resultat der Um­setzung: die Zielerreichung war mit großen Abstrichen (1/3) versehen (s. BDO, S.36). D.h.: die Lag­e bleibt (fast) unverändert kritisch. Wir stimmen KPMG zu, wenn sie […]

b. Erfolg und Erfolgspotential im Krankenhaus – z.Zt. ist der ...


Ordinal skalierte medizinische Tätigkeitszeiten
Zusammenfassung der Teile 1-4:  Die KH-Bilanzen weisen große Ungleichgewichte in der Wertschöpfung aus. Die Erzeugung eines Wertschöpfungsgleichgewichtes (⇒ Steigerung des  EBIT) erfordert parallele Aktivitäten: 1. Steigerung der Eigenleistung 2. Senkung des Personalaufwandes. Die organisatorische Umsetzung des Bilanzzieles beruht primär auf der Steigerung der gesamten Arbeitsleistungen (A/t). Sekundär wird  dann ein Teil der Arbeitskräfte nicht benötigt. […]

5. Organisationsstruktur, Tätigkeiten, Zeitabläufe


1. NUTZZEITEN (tn), AUFWANDZEITEN (ta) Die Untersuchung von Nutzzeiten und Aufwandzeiten ist die zeitorganisatorische Fortsetzung des Wertschöpfungsproblems: Steigerung der Eigenleistung / Senkung der Personalkosten. In operativen Organisationsstrukturen sind tagesaktuelle, reale, echte Zahlungsströme die betriebswirtschaftlichen Basisgrößen. Bilanznahe Kosten u/o Leistungen sind wegen ihrer jährlichen Periodisierung und monetär-taktischen Bewertung verzerrte Größen. Echte […]

4. Organisationsstruktur, Nutzzeiten, Aufwandzeiten,



1. ARBEITSTEILUNG IM KH – MÖGLICHKEITEN ZEITLICHER GESTALTUNG Ein einzeln behandelnder Arzt arbeitet Behandlungsschritte bei den Patienten in einer durchgehenden Folge ab. So summiert sich die Zeitdauer dieser Schritte zu einer „Zeitkette„. Medizinische und zeitliche Schrittfolgen unterscheiden sich nicht, weil Arbeit nicht geteilt wird. Im Gegensatz dazu beruht KH-Behandlung auf […]

3. Organisationsstruktur, Arbeitsteilung,


KURZFASSUNG DER BEITRAGSINHALTE Die wirtschaftlichen Probleme der Krankenhäuser – und die Möglichkeiten ihrer Lösung A. Die gegenwärtige Lage* 1. Die Hauptaktivität des KH-Managements zur Problemlösung liegt auf der Nutzung EXOGENER Einflüsse Priorität hat das Ringen um die Steigerung stationärer Erlöse – ambulante Erlöse entwickeln sich erst. Es gibt einige Aktivitäten zur Einsparung […]

0. Kurzfassung, Nutzungshinweise, Chronologisches Inhaltsverzeichnis der Beiträge.


1. BILANZIELLER WERTSCHÖPFUNGSANSATZ Wertschöpfung ist „… Maßgröße des … durch wirtschaftliche Aktivität geschaffenen Mehrwerts (Eigenleistung). Der Mehrwert (Gütereinkommen) stellt GLEICHZEITIG das Einkommen dar, das zur Verteilung an zentrale Partizipantengruppen… zur Verfügung steht (Geldeinkommen). Aufgrund des Zusammenhangs (Gütereinkommen = Geldeinkommen), lässt sich die Wertschöpfung durch Addition… der … Einkommensteile definieren.“ (Wertschöpfung) […]

2. Organisationsstruktur, Wertschöpfung



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Dieses Motto steht für das Ziel, dem die folgenden Beiträge dienen sollen! „Reich wird nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt“ (H. Ford 1922) . Ω a. Wirtschaftliche Unternehmensführung der Krankenhäuser – Anspruch und Wirklichkeit Das wirtschaftliche Resultat g Unternehmensführung in den meisten Krankenhäusern (KH) […]

a. Wirtschaftliche Unternehmensführung der Krankenhäuser – eine quantitative Analyse